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Württembergische Meisterschaften

> Durchführungsregeln 2016/2017
> Übersichtsplanung und Termine 2016/2017 (Stand: 08.10.2016)


Grundsätze für die Durchführung der württemb. Meisterschaft 2016 / 2017
Seniorinnen - Jungsenioren - Senioren


In der Saison 2016/2017 gelten für die Durchführung der württembergischen Meisterschaften der Seniorinnen, Jungsenioren und Senioren folgende grundsätzlichen Regelungen: 

1.     Die Spieltage der Vor-, Trost- und Endrunde sind im VLW-Terminplan vorgegeben. Verlegungen (auch innerhalb des Wochenendes) sind nur mit Zustimmung aller teilnehmenden Mannschaften und des zuständigen Seniorenspielleiters möglich. Damit soll schon frühzeitig auf mögliche Terminkollisionen mit Aktiven-Spielen reagiert werden können.
 
2.     Spielmodus für die Vor-, Trostrunde und Endrunde:
  a)   bei Turnieren mit 3 Mannschaften werden 3 Gewinnsätze gespielt – Jeder gegen Jeden (bei einstimmiger Einigung der Mannschaften kann auch über 2 Gewinnsätze gespielt werden);
  b)   bei Turnieren mit 4 Mannschaften werden 2 Gewinnsätze gespielt – Jeder gegen Jeden (auf einem oder auf zwei Spielfeldern);
  c)   bei Turnieren mit 5 Mannschaften werden 2 Gewinnsätze gespielt – Jeder gegen Jeden (auf zwei Spielfeldern).
 
3.     Qualifiziert für die Endrunde sind:
  a)   Seniorinnen I - Ü31 --> 6 Mannschaften
  -
-
  aus dem Turnier der Vorrunde mit fünf Mannschaften -> zwei Mannschaften,
aus den Turnieren der Vorrunde mit drei Mannschaften -> jeweils eine Mannschaft,
  -   aus den Turnieren der Trostrunde -> jeweils eine Mannschaft;
      Seniorinnen II - Ü37 --> 4 Mannschaften
  -
-
  aus den Turnieren der Vorrunde mit drei Mannschaften -> jeweils eine Mannschaft,
aus dem Turnier der Trostrunde -> zwei Mannschaften;
      Seniorinnen III - Ü43 --> 5 Mannschaften
  -   es qualifizieren sich alle gemeldeten Mannschaften direkt für die Endrunde;
  d)   Seniorinnen IV - Ü49 --> 3 Mannschaften
  -   es qualifizieren sich alle gemeldeten Mannschaften direkt für die Endrunde;
  e)   Jungsenioren - Ü31 --> 2 Mannschaften
  -   es qualifizieren sich alle gemeldeten Mannschaften direkt für die Endrunde;
  f)   Senioren I - Ü35 --> 4 Mannschaften
  -   es qualifizieren sich alle gemeldeten Mannschaften direkt für die Endrunde;
  g)   Senioren II - Ü41 --> 4 Mannschaften
  -   es qualifizieren sich alle gemeldeten Mannschaften direkt für die Endrunde;
  h)   Senioren III - Ü47 --> 4 Mannschaften
  -
-
-
  aus dem Turnier der Vorrunde mit vier Mannschaften -> zwei Mannschaften,
aus dem Turnier der Vorrunde mit drei Mannschaften -> eine Mannschaft,
aus dem Turnier der Trostrunde -> eine Mannschaft
  i)   Senioren IV - Ü53 --> 4 Mannschaften
  -   es qualifizieren sich alle gemeldeten Mannschaften direkt für die Endrunde;
  j)   Senioren V - Ü59 --> 2 Mannschaften
  -   es qualifizieren sich alle gemeldeten Mannschaften direkt für die Endrunde;
      Senioren VI - Ü63 --> 2 Mannschaften
  -   es qualifizieren sich alle gemeldeten Mannschaften direkt für die Endrunde.
 
4)     Das 1. Rundschreiben wird zusammen mit den allgemeinen Durchführungsregelungen, der Ablaufplanung und den Kontaktadressen versandt.
 
5)     Die Spielpläne, mit Spielfolge und den Ausrichtern der Vorrunde, werden vom Seniorenspielleiter nach Ablauf des Bewerbungstermins für die Ausrichtung der Vorrunde festgelegt und sind dem 2. Rundschreiben beigefügt. Aufgrund von Mannschafts-Nachmeldungen bzw. dem Zurückziehen von Mannschaften kann es ggf. zu Änderungen bei der Ablaufplanung bzw. den Spielplänen kommen.
 
6)     Proteste am Spieltag sind sofort, unter Hinterlegung einer Gebühr in Höhe von € 25.--, anzumelden (wird vom Veranstalter an der VLW weitergegeben) und vom Wettkampfgericht (je 1 Vertreter der anwesenden Mannschaften) vorläufig zu entscheiden und schriftlich festzuhalten. Die endgültige Entscheidung obliegt, im Auftrag und in Absprache mit dem VLW-Landesspielwart, dem zuständigen Seniorenspielleiter. Grundlage sind die internationalen Volleyballspielregeln, die Landesspielordnung und die hier aufgeführten Grundsätze für die Durchführung der württembergischen Meisterschaften im Seniorenbereich.
 
7)     In den Vor-, Trost- und Endrunden stellen die spielfreien Mannschaften jeweils das komplette Schiedsgericht. Bei zeitgleichem Spielen auf zwei Spielfeldern (4er Turnier) stellt der ausrichtende Verein für beide Spielfelder das komplette Schiedsgericht sowie die Anschreiber.
Bei den Endrunden der Jungsenioren, Seniorinnen Ü31 und Senioren Ü35 wird das Schiedsgericht nach Möglichkeit durch den VLW mit neutralen Schiedsrichtern ergänzt.
 
8)     In der Vor-, Trost- und Endrunde wird das Heimrecht durch Bewerbung der beteiligten Mannschaften vergeben bzw. durch den zuständigen Seniorenspielleiter bestimmt. Ein Anspruch auf Zuteilung besteht nicht. Falls eine Mannschaft das Heimrecht nicht ausüben kann, muss dieses innerhalb von 7 Tagen nach Erhalt des Rundschreibens an die nächste Mannschaft der Gruppe weitergeben werden und der zuständige Seniorenspielleiter unmittelbar informiert werden.
 
9)     Bewerbungsschluss für die Ausrichtung
  a)   der Vorrunde ist der 30.09.2016 für Seniorinnen Ü31/Ü37 und Senioren Ü47;
  b)   der Trostrunde ist der 15.12.2016 für Seniorinnen Ü31/Ü37 und Senioren Ü47;
  c)   der Endrunde ist der
  -   30.11.2016 für Seniorinnen Ü37 / Ü49 und Senioren Ü41 / Ü53 / Ü63;
  -   15.12.2016 für Seniorinnen Ü31 / Ü43 und Senioren Ü35 / Ü47 / Ü59;
  -   15.12.2016 für die Jungsenioren.
 
10)     Die Einladung des gastgebenden Vereins muss bis spätestens 14 Tage vor dem Spieltermin allen beteiligten Mannschaften und dem Spielleiter mit Spieltag, Spielhalle und Beschreibung der Anfahrtsmöglichkeiten, sowie Anfangszeit mit Hallenöffnungszeit, schriftlich vorliegen.
 
11)     Das Nichtantreten einer Mannschaft wird lt. Strafenkatalog 1.8 der LSO geahndet und führt zum Ausscheiden aus dem laufenden Wettbewerb.
 
      Sonderregelung für die Trostrunde:
      Wenn eine Mannschaft die Trostrunde nicht spielen kann, ist ein straffreies Zurückziehen der Mannschaft bis 1 Woche nach dem Spieltermin der Vorrunde möglich. Das Zurückziehen ist gegenüber dem Seniorenspielleiter schriftlich zu erklären. Der zurückziehende Verein hat den Ausrichter zeitgleich schriftlich zu informieren.
 
12)     Spielverlegungen sind in begründeten Ausnahmefällen möglich. In diesem Fall muss die beantragende Mannschaft mindestens 2 Wochen vor dem neuen Termin, das schriftliche Einverständnis von allen beteiligten Mannschaften dem zuständigen Seniorenspielleiter vorlegen.
 
13)     Der Ausrichter erstellt eine Ergebnismatrix mit Platzierungsfolge in der durch den Seniorenspielleiter zur Verfügung gestellten Datei-Vorlage. Diese ist dem Seniorenspielleiter und dem koordinierenden Pressewart Klaus Brenner (Email: presse-nord@vlw-online.de ) unmittelbar nach Spielende (per Email) zuzusenden. Die Übersendung der Spielberichtsbögen an den Seniorenspielleiter erfolgt zeitgleich.
 
14)








15)


a)

b)
  Spielerpässe: Bei den Vor-, Trost- und Endrunden dürfen nur Spielerinnen/Spieler eingesetzt werden,
die im Besitz eines gültigen Seniorinnen-/Seniorenspielerpasses (ePass) für den teilnehmenden Verein sind und
bei denen dieser ePass einer Seniorinnen-/Seniorenmannschaft des teilnehmenden Vereins vorher zugeorndet worden ist.

Dieser zugeordnete ePass muss als Ausdruck vor Spielbeginn dem Schiedsgericht vorliegen.

Die erfolgte Mannschaftszuordnung beinhaltet die Spielberechtigung für sämtliche Seniorinnen-/Seniorenbereiche. Es erfolgt dadurch keine Beschränkung auf das Spielen nur in einem Seniorinnen-bereich / Seniorenbereich (Höher-/Tieferspielen).
 
16)     Ansonsten gelten die Regelungen der LSO Ziffern 5.1 – 5.6 mit den bestehenden Ausnahmemöglichkeiten.
 
17)     Öffentlichkeitsarbeit– die gastgebenden Vereine der Endrunde sind verpflichtet, für die „VolleyNews“ bzw. Internet, innerhalb einer Woche, einen Bericht (möglichst mit Foto) zu verfassen und an die VLW-Geschäftsstelle, Herrn Tobias Münzenmaier (Email: t.muenzenmaier@vlw-online.de ) zu senden.
 
18)     Regelungen für die Teilnahme an den Regionalmeisterschaften und Deutschen Meisterschaften
 
  a)   Grundlegende Voraussetzung für eine Teilnahme an den Landes-/ Regional- bzw. Deutschen Meisterschaften der Seniorinnen / Senioren ist die verbindliche Mannschaftsmeldung im Meldebogen bzw. beim Seniorenspiellleiter und die Teilnahme an den VLW-Meisterschaften.
 
  b)   Für die Altersklassen der Seniorinnen Ü31 bis Ü49 bzw. der Senioren Ü35 bis Ü59 ist die Teilnahme an der laufenden VLW-Spielrunde und die Platzierung bei den VLW-Meisterschaften für die Startberechtigung an den weiterführenden Meisterschaften maßgebend. Hinzu kommt die Abgabe der verbindlichen Teilnahmeerklärung gegenüber dem Regionalspielwart.
 
19)     In allen Zweifelsfällen entscheidet der zuständige Seniorenspielleiter.
 
Stuttgart, 30. August 2016
 
gez.
Jürgen Schulz - VLW Landesspielwart
Thomas Klenk - VLW Seniorinnen-/Seniorenspielleiter



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