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Regionales Spitzensportzentrum Stuttgart

VC Stuttgart
Regionales Spitzensportzentrum Volleyball 2009-2012
- Halle weiblich
- Beach gesamt

Website: www.vc-stuttgart.de



Regionales Spitzensportzentrum VC Stuttgart Halle weiblich

Beim ersten Heimspiel der Smart Allianz Stuttgart wurde die Auszeichnung zum Regionalen Spitzensportzentrum Volleyball feierlich von Jörg Schwenk (LSV) an Dr. Dietmar Fischer (Vorstand VC Stuttgart), Edwin Bartels (Schulleiter Schickhardt-Gymnasium - Eliteschule des Sports) sowie Martin Walter (Präsident VLW, Vizepräsident DVV) übergeben. Die Stuttgarter Mädels krönten die Ehrung noch mit einem 3:1 Sieg gegen VT Aurubis Hamburg

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Feierliche Übergabe der RSZ-Plakette: V.l. Martin Walter (VLW-Präsident), Edwin Bartels (Schulleiter Schickhardt-Gymnasium - Eliteschule des Sports), Dr. Dietmar Fischer (Vorstand Volleyballclub Stuttgart) und Jörg Schwenk (Vorsitzender LAL) (Foto: Dural)

Trotz Schnee und Eis waren alle zur Ehrung gekommen. Bereits 2009 hatte der LSV den VC Stuttgart (und auch den VfB Friedrichshafen) zum Regionalen Spitzensportzentrum ernannt. Nun folgte beim ersten Heimspiel der Stuttgarter Bundesligisten die feierliche Übergabe der RSZ-Plakette. In der Pause nach zwei Satzgewinnen (25:19 und 26:24) wurde die Plakette von Jörg Schwenk überreicht. In seiner Rede lobte er die hervorragende und vorbildliche Arbeit des Vereins, der sich nach seiner Gründung im März 2007 sehr schnell in der ersten Bundesliga etablierte und auch starke Nachwuchsmannschaften vorweisen kann.
Ein Bonbon gab es für den VC Stuttgart noch von Sponsor Allianz. Die Allianz Agentur Wachendorfer und Heringhaus aus Stuttgart-Vaihingen überreichte einen Scheck über 1500 Euro.

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LAL-Vorsitzender Jörg Schwenk (rechts) gratuliert Edwin Bartels und Dr. Dietmar Fischer zur Verleihung der RSZ-Plakette (Foto: Gerhard Wlk)

In einem kurzen Gespräch äußert sich VC-Stuttgart Vorsitzender Dr. Dietmar Fischer zu der Bedeutung der Auszeichnung für den Verein und den Plänen für die Zukunft.

Herr Dr. Fischer, welche Bedeutung hat diese Auszeichnung für den VC Stuttgart?
Fischer: Es ist eine Auszeichnung für unsere Arbeit und hilft uns eine größere öffentliche Aufmerksamkeit zu bekommen. Wir hoffen natürlich auch, dadurch neue Sponsoren zu finden, die unsere Arbeit unterstützen und wir so noch stärker in die Förderung unserer Sportlerinnen investieren können.

Die Mädchen in den Nachwuchsmannschaften sind ja in der Regel noch schulpflichtig. Wie erreichen Sie die Vereinbarkeit von Schule und Leistungssport?
Fischer: Hier ist die Zusammenarbeit mit dem Schickardt-Gymnasium als Eliteschule des Sports ganz wichtig. Viele unserer Sportlerinnen wechseln dorthin, da wir so das Training in den Schulalltag integrieren können. Trainingseinheiten können zum Beispiel auch mal vormittags direkt in der Schule durchgeführt werden, nachmittags bekommen die Mädchen dann extra Unterricht, um den verpassten Lehrstoff nachzuholen.

Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?
Fischer: Wir möchten den Standort weiter ausbauen und uns nicht nur auf die Talentsuche in Stuttgart konzentrieren, sondern auch talentierte Mädchen aus ganz Baden-Württemberg hier am Stützpunkt zusammenbringen. Hierfür wäre ein Internat ideal, da es dies aber nicht gibt und der Aufbau erhebliche Kosten verursachen würde, gehen wir einen anderen Weg, mit dem auch z.B. das Regionale Spitzensportzentrum in Friedrichshafen arbeitet. Wir suchen für unsere Mädchen Gastfamilien, bei denen sie unter der Woche in Stuttgart leben. So können sie das Schickardt-Gymnasium besuchen und haben nur kurze Wegstrecken zum Training.

Die Ernennung erfolgt jeweils auf vier Jahre, also von 2009 bis 2012 …
Fischer: Ja, und wir hoffen natürlich, dass wir 2012 erneut diese Auszeichnung erhalten. In der Partnerschaft VC Stuttgart – Schule – VLW haben wir gemeinsame Ziele vereinbart, die wir in den nächsten Jahren erreichen wollen. Die bestehenden Projekte sollen weitergeführt und ausgebaut werden und der Standort Stuttgart soll ein starker Volleyball-Standort werden, vergleichbar mit den Bundesstützpunkten.

Die erste Mannschaft beschloss den Abend schließlich mit einem 3:1 gegen die Hamburger Mädels, sodass Hamburgs Trainer Jean-Pierre Staelens nach dem Spiel prophezeite: „Stuttgart ist der nächste Meister.“
Wir hätten nichts dagegen, wenn er recht behielte …




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