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18. BFS-Cup Süd 2007 in Miesbach (LV Bayern)

Erfolgreiche Mixed-Teams aus Baden-Württemberg

Am 15./16.09.2007 fand bei der SG Hausham 01 e.V., LV Bayern, der 18. BFS-Cup Süd für Mixed-Mannschaften statt.

Erfolgreiches Wochenende für die Mannschaften aus Baden-Württemberg. Der Titelverteidiger vom FSV Keltern-Weiler aus dem Landesverband Nordbaden musste sich erst im Endspiel dem TSV Vaterstetten aus Bayern geschlagen geben.
Neben Keltern-Weiler qualifizierten sich auch der TV Rheinfelden "Spargelbären" (LV Südbaden), der SC Baden-Baden (LV Nordbaden) und natürlich auch der TSF Ludwigsfeld (VLW, Bezirk Süd) mit Platz 6 für den Deutschen BFS-Cup am 27./28.10.2007 in Köln-Worringen (Nordrhein-Westfalen).
Der zweite Teilnehmer aus Württemberg, die Mannschaft GvR Stuttgart "Gereizt", wurde 10.

Der Freizeitausschuss des VLW wünscht den qualifizierten Mannschaft ein erfolgreiches Abschneiden beim Deutschen BFS-Cup.

Ergebnis:
1. TSV Vaterstetten, LV Bayern
2. FSV Keltern-Weiler, LV Nordbaden
3. SC Freising, LV Bayern
4. TV Rheinfelden "Spargelbären", LV Südbaden
5. SC Baden-Baden, LV Nordbaden
6. TSF Ludwigsfeld, LV Württemberg

7. HSG Lok HTW Dresden, LV Sachsen
8. TuS Lörrach-Stetten "Comeback", LV Südbaden
9. VG Worfelden, LV Hessen
10. GvR Stuttgart "Gereizt", LV Württemberg
11. VG Bleicherode, LV Thüringen
12. SG Hausham, LV Bayern - Ausrichter
13. HSV Landau, LV Rheinland-Pfalz
14. VfB Vacha, LV Thüringen
15. TuS Dotzheim, LV Hessen
16. Saarbrücker Kanu-Club, LV Saarland
17. VSK Schluckspechte Ludwigshafen, LV Rheinland-Pfalz
18. TuS Tholey "Nix wie hin", LV Saarland
19. HTV Heidelberg, LV Nordbaden


Bericht des TSF Ludwigsfeld zum 18. BFS-Cup Süd 2007 in Miesbach (LV Bayern):

Im Mai dieses Jahres war es unser bislang größter Erfolg, erstmals bei den Württembergischen Mixed-Meisterschaften teilnehmen zu dürfen. Als wir dort, für uns völlig überraschend, bis ins Endspiel kamen und Zweiter wurden, freuten wir uns riesig, im September zum BFS-Cup Süd fahren zu können. Dass dieser in Miesbach /Oberbayern ausgetragen wurde, kam für uns in gewisser Hinsicht einem Heimspiel auf bayerischem Boden gleich, da Ludwigsfeld geographisch gesehen in Bayern liegt, obwohl die sportliche Heimat unseres Vereins beim VLW ist.

Unsere Erwartungen bei dem Turnier der besten 20 Mixed-Mannschaften aus dem gesamten süddeutschen Raum waren dann nicht all zu groß. Das Erreichen der ersten sechs Plätze, was zur Teilnahme am Deutschen BFS-Cup berechtigen würde, lag für uns in weiter Ferne. Nur einzelne Spieler aus unserem Team hatten sich doch schon mal im Vorfeld über den Termin und den Austragungsort dieser Deutschen Meisterschaft interessiert.

Als nach der Auslosung in Miesbach feststand, dass wir in eine recht moderate Gruppe gelost wurden, kam doch etwas Hoffnung auf, dass man die Vorrunde erfolgreich überstehen könnte.

Am Samstag Nachmittag war es dann tatsächlich soweit, dass wir nach zwei Siegen gegen die Mannschaften TV Rheinfelden „Spargelbären“ und HTV Heidelberg sowie ein Unentschieden gegen Vecha die Vorrunde als Tabellenerste beendet hatten.

Anschließend wurden wir in eine Fünfer-Gruppe gelost, in der sich neben den beiden überaus starken oberbayerischen Teams TSV Vaterstetten und SC Freising noch unser Endspielgegner von den württembergischen Meisterschaften, „Gereizt“, befand, sowie TuS Lörrach-Stetten. Im letzten Spiel am Samstag gelang uns gegen die Mannschaft aus Lörrach ein 1:1, und das, nachdem wir den 1.Satz verloren hatten und im 2.Satz schon 19:24 im Rückstand lagen. So gingen wir ziemlich euphorisch auf die abendliche Fete.

Am Sonntag Morgen, bereits um 09:00 Uhr, kam es dann zum innerwürttembergischen Duell mit der Mannschaft „Gereizt“. Man trennte sich unentschieden. Das nächste Spiel brachte dann die erste und auch deutliche Niederlage des Turniers für uns: gegen den TSV Vaterstetten, den späteren Turniersieger, wurde mit 0:2 verloren.

Um eine Chance auf den dritten Tabellenplatz innerhalb der Gruppe und damit für das Erreichen der Deutschen Meisterschaft zu haben, mussten wir nun in unserem letzten Zwischenrundenspiel ein Unentschieden holen. Unser Gegner war die Mannschaft des SC Freising, in der unter anderem die ehemalige Nationalspielerin Terry Schättler (ehemals Place-Brandel) als Zuspielerin fungierte. Durch einen hart erkämpften Sieg im zweiten Satz holten wir tatsächlich den erhofften, aber nicht wirklich für möglich gehaltenen dritten Punkt, der für uns reichen könnte.

Voraussetzung dafür war jedoch, dass die beiden noch ausstehenden Spiele von den Mannschaften aus Vaterstetten und Freising jeweils mit 2:0 gewonnen wurden.
Nachdem dies geschehen war, war die Sensation für uns perfekt, wir konnten das Erreichen der Deutschen Meisterschaft feiern. Dass das Spiel um den 5. Platz gegen den SC Baden-Baden deutlich verloren wurde, spielte für uns dann keine Rolle mehr. Wir feierten.

Für die „Deutschen“, die Ende Oktober in Köln stattfinden und bei denen wir auf unseren Coach und Mittelangreifer Michael Schletz urlaubsbedingt verzichten müssen, haben wir uns vorgenommen, die Atmosphäre einer Deutschen Meisterschaft zu genießen, unser bestmöglichstes Volleyballspiel zu zeigen und vielleicht auch eine (oder mehrere) Mannschaften hinter uns zu lassen.

Elke Baco - TSF Ludwigsfeld

Mannschaftsfoto:
TSF Ludwigsfeld




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