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Stelian Moculescu erhält Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg

Große Ehre für Stelian Moculescu: Dem Cheftrainer des VfB Friedrichshafen wurde persönlich von Ministerpräsident Günther H. Oettinger die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg überreicht. Dies ist die höchste Auszeichnung, die im Land vergeben wird

Offizielle Verleihung
26 Persönlichkeiten wurden mit der baden-württembergischen Verdienstmedaille ausgezeichnet - Stelian Moculescu (im Bild oben rechts) zählte zu ihnen (Foto: Conny Kurth)

Europas Trainer des Jahres, Volley Award, Ehrenbrief der Stadt Friedrichshafen – in den vergangenen Jahren durfte Stelian Moculescu mehrere persönliche Auszeichnungen in Empfang nehmen. Am Samstagmittag aber nahm der Cheftrainer des VfB Friedrichshafen seine bisher zweifellos wertvollste Ehrung entgegen. Im Ordenssaal des Ludwigsburger Schlosses wurde ihm im Rahmen eines Festakts höchstpersönlich von Ministerpräsident Günter H. Oettinger die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg überreicht.

Dies ist die höchste Auszeichnung, die in Baden-Württemberg vergeben wird. Verliehen wird sie „als Zeichen dankbarer Würdigung hervorragender Verdienste um das Land Baden-Württemberg und seine Bevölkerung“. Gemäß Stiftungsstatut ist die Zahl der lebenden Ordensträger auf 1000 begrenzt. Unter Berücksichtigung der diesjährigen Auszeichnungen sind es nunmehr 843. Insgesamt wurde die Verdienstmedaille bislang 1679 Mal vergeben.

In diesem Jahr war Moculescu nicht nur der einzige Sportler unter den insgesamt 26 auserwählten Persönlichkeiten, sondern befand sich zudem in illustrer Gesellschaft. Neben dem Häfler Erfolgstrainer erhielten unter anderem Verleger Dr. Hubert Burda, Nobelpreisgewinner Prof. Dr. Gerhard Ertl, Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Dr. h. c. Erwin Teufel die Verdienstmedaille. „Sie sind zu Vorbildern geworden, weil sie Herausragendes geleistet haben – weit über ihre Pflichten hinaus im Beruf, im Ehrenamt oder in beidem zusammen“, sagte Oettinger in seiner Ansprache. „Die Landesverdienstmedaille ist ein Zeichen der besonderen Wertschätzung und des Dankes für ihre außergewöhnlichen Leistungen. Und sie ist auch Ausdruck der besonderen Verbundenheit mit unserem Land.“

Oettinger lobte Moculescu als „erfolgreichsten deutschen Volleyballtrainer, der als Volleyballspieler und Trainer Geschichte geschrieben hat und als einer der wichtigsten Sympathieträger dieses Mannschaftssports gilt“. Und weiter: „14 Mal Deutscher Meister – das muss man sich mal vorstellen. Herr Moculescu hat Volleyball-, nein Sportgeschichte geschrieben. Dank ihm ist Volleyball in unserem Land keine Randsportart mehr.“

Der Trainer selbst, der in den vergangenen elf Jahren mit dem VfB Friedrichshafen 20 Titel gewann und damit auf die beeindruckende Zahl von insgesamt 14 Deutschen Meistertiteln und 16 Siegen im DVV-Pokal kommt, empfand die Auszeichnung als „sehr große Ehre“. Er wollte sie jedoch nicht als Belohnung für sich selbst, sondern als Belohnung für die in Friedrichshafen geleistete Arbeit verstanden wissen. „Ich fühle mich nur als Repräsentant und habe die Verdienstmedaille stellvertretend für alle entgegengenommen, die Volleyball in Friedrichshafen in diesem Rahmen möglich machen und gemacht haben“, sagte er. „Das, was wir zusammen mit Sponsoren, Fans und allen Leuten im Umfeld aufgebaut haben, ist in Deutschland einmalig.“

PM/VfB



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