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Beach-DM (m) - Brink/Reckermann verteidigen den Titel

Die Deutschen Meister 2009 sind auch die Titelträger diesen Jahres: Die Weltmeister Julius Brink/Jonas Reckermann haben mit einer beeindruckenden Leistung das Finale der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand mit 2:0 (21-12, 21-17) gegen Markus Böckermann/Mischa Urbatzka gewonnen. Für den Titel, der zweite als Teams und für beide der jeweils vierte, kassierten Brink/Reckermann 10.000 Euro Preisgeld. Die WM-Vierten David Klemperer/Eric Koreng belegten wie im vergangenen Jahr den dritten Platz durch einen 2:1-Sieg (19-21, 24-22, 15-11) gegen Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif.

Brink/Reckermann
Foto SAE: Eine Sektdusche ließen Julius Brink (links) und Jonas Reckermann nach dem erneuten Titelgewinn gerne über sich ergehen.

Jonas Reckermann sagte im Anschluss: „Wir sind superglücklich, hier gewonnen zu haben. Es ist keine Selbstverständlichkeit, auch wenn wir mit Klemperer/Koreng natürlich favorisiert waren. Heute haben wir unsere beste Leistung nach unserer Verletzung gezeigt. Wir wussten, dass wir Gas geben müssen und sind Risiko im Aufschlag gegangen. Das ist voll aufgegangen.“

Julius Brink meinte: „Der Titel ist sehr wichtig nach unserer Verletzungspause. Wir sind auch hier teilweise unter unserem Niveau geblieben, haben uns aber durchgebissen. Wir wollten jeden Tag unser Bestes geben, das ist uns in Perfektion gelungen und war nötig, weil die drei anderen Top-Teams ein unglaubliches Niveau gezeigt haben.“

Mischa Urbatzka sagte: „Sie haben uns mit ihren Aufschlägen enorm unter Druck gesetzt. Auf der anderen Seite haben wir es nicht geschafft, sie unter Druck zu setzen. Wir hatten durchaus unsere Chancen, haben aber zu viele Bälle in der Annahme verloren. Wenn sie so aufschlagen, wird es schwer, sie zu schlagen. Aber sie sind ja nicht umsonst Weltmeister. Insgesamt haben wir ein Super-Turnier gespielt. Wir haben nicht damit gerechnet, ins Finale einzuziehen. Wir müssen weiter stabiler werden, dann können wir nächstes Jahr vielleicht noch einen draufsetzen.“


Spiel um Platz 3
Zuvor sicherten sich in einem packenden Spiel die WM-Vierten David Klemperer/Eric Koreng – wie schon im vergangenen Jahr – den dritten Platz. Dabei boten beide Teams den Zuschauern atemberaubende Ballwechsel. Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif dominierten zunächst den Satz und lagen bereits 19-12 in Führung, doch eine Koreng-Blockserie mit vier positiven Aktionen in Folge brachte das Nationalteam bis auf einen Zähler heran. Zum Satzgewinn reichte es jedoch nicht.
Auch im zweiten Satz lagen Dollinger/Windscheif stets vorne, „Klempeng“ liefen ständig hinterher und konnten egalisieren. So auch am Ende, als es 17-19 hieß, die WM-Vierten aber in Abwehr (Klemperer) und Block (Koreng) zurück schlugen. Dabei wehrten sie gar einen Matchball (20-21) ab. Den dritten eigenen Satzball verwertete Koreng per Block.
Der dritte Satz geriet zu einer deutlichen Angelegenheit für den Favoriten, Dollinger hatte große Probleme, seinen Angriff im gegnerischen Feld unterzubringen. Am Ende war es erneut Koreng per Block.

Koreng sagte im Anschluss: „Die Enttäuschung nach dem Halbfinal-Aus war groß. Dann sind wir auch noch schlecht gestartet. Deswegen war es sehr wichtig, dass wir mit unserem „Lauf“ im ersten Satz ins Spiel zurückgekommen sind. So richtig zufrieden bin ich nicht, es ist aber schön, auf dem Podest zu stehen.“


Quelle: DVV



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