headerphoto

Champions League und Challenge Cup in Württemberg

Morgen Abend geht es ins zweite internationale Kräftemessen unserer Erstligisten. Friedrichshafen empfängt Rumäniens Meister Remat Zalau und will die Punkte holen. Die Rottenburger brauchen einen Sieg gegen den österreichischen Klub TSV Sparkasse Hartberg um in die nächste Runde zu kommen.

24.11.2010 (20.00 Uhr) VfB Friedrichshafen – Remat Zalau (ROM)24.11.2010 (20:00 Uhr) EnBW TV Rottenburg – TSV Sparkasse Hartberg (AUT)




VfB Friedrichshafen: Selbstbewusst ins erste Heimspiel

Der Countdown für das erste Heimspiel des VfB Friedrichshafen in der 2011 CEV Champions League läuft. Nur noch zwei Tage – dann schlägt der Deutsche Meister das erste Mal in dieser Saison vor heimischer Kulisse in der europäischen Königsklasse auf.
„Die Champions League bietet Volleyball der Spitzenklasse“, sagt Jürgen Hauke, Geschäftsführer der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH. „Dementsprechend blicken wir diesem Spiel mit einer großen Vorfreude entgegen.“

Am Mittwoch (24. November, 20 Uhr) empfangen die Häfler in der ZF Arena den vierfachen rumänischen Meister Remat Zalau und präsentieren sich zuvor selbstbewusst. „Wir müssen dieses Spiel gewinnen“, sagt Trainer Stelian Moculescu. Und nicht nur das: Ein möglichst deutlicher Erfolg soll her. „Die drei Punkte“, so der Coach, „müssen wir einfahren“.

Damit das gelingt, soll das VfB-Ensemble an die Leistungen aus den ersten sechs Bundesligaspielen, in denen nicht ein einziger Satz abgegeben wurde, vor allem aber an die starke Vorstellung vom Champions-League-Auftakt gegen Trentino BetClic (Italien) anknüpfen.
Erst nach fünf Sätzen hatte Friedrichshafen gegen den Titelverteidiger und Klub-Weltmeister das Nachsehen. Vor allem der erste Satz dürfte die Häfler ermuntern, mit erhobenem Haupt in die zweite Champions- League-Partie zu gehen. Hier nämlich boten diese Volleyball vom Feinsten. „Das war schon fast zu gut“, so Moculescu. „Und das lässt die Erwartungen schnell viel zu hoch werden.“

Gegen Zalau wollen die Hausherren vor allem ihre Stärke im Service in die Wagschale werfen und damit den Annahmeriegel um Ex-Häfler Andras Geiger frühzeitig zum Zittern bringen. „Man kann sie in der Annahme unter Druck setzen“, sagt Moculescu. „Das gilt es auszunutzen.“ Umgekehrt will man beim VfB die Aufschläge der Rumänen so gut wie möglich parieren, um dann seinerseits ein schnelles und variables Angriffsspiel aufzuziehen. „Der Block“, mutmaßt Moculescu, „ist nicht der stärkste“.

Ob Nationalspieler Marcus Böhme dabei wieder ins Geschehen eingreifen kann, ist noch offen. Der Mittelblocker wurde am Montagabend noch einmal am verletzten rechten Auge untersucht. Unabhängig vom Resultat dürfte jedoch Lukas Bauer für das Spiel gesetzt sein und damit neben Kapitän Joao José den zweiten Part in der Mitte übernehmen. „Er hat das gut gemacht“, sagt Moculescu. „Jetzt muss Marcus erstmal zeigen, dass er besser ist.“

Ein Sieg über Zalau ist für die Schwaben Pflicht, wollen sie nicht gegenüber Trento und PGE Skra Belchatow (Polen) ins Hintertreffen geraten. Beide Teams haben bereits einen Erfolg auf dem Konto. Um die zweite Runde der Champions League zu erreichen, muss Friedrichshafen die Vorrunde als Erster, Zweiter oder bester Dritter aller sechs Gruppen abschließen.
---
TicktetsNoch bis zur Partie gegen Remat Zalau (Rumänien) macht der VfB Friedrichshafen seinen Zuschauern ein besonderes Angebot. Wer sich die Tickets für alle drei Heimspiele der Vorrunde zusammen kauft, erhält zehn Prozent Rabatt. Die Ticket-Dreierpacks können nur bei der VfB- Geschäftsstelle (Meistershofener Str. 25, Friedrichshafen, Telefon: 07541/38580-0, Fax: 07541/38580-11, Email: info@vfb-volleyball.de) erworben werden.
Die Tagestickets sind zudem via Internet bei www.reservix.de und bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Karte der Kategorie 1 kostet 20 Euro (15 Euro ermäßigt), der Kategorie 2 12 Euro (10 Euro ermäßigt). Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren zahlen 15 und 7 Euro. Die Familienkarte (2 Erwachsene und zweiKinder) ist für 50 und 30 Euro zu haben.
---
Champions League im Fernsehen und Internet Das erste Heimspiel des VfB Friedrichshafen in der 2011 CEV Champions League ist am Mittwoch (24. November) ab 19.55 Uhr im Fernsehen live bei Sport1+ zu sehen. Der neue Pay-TV-Sportsender SPORT1+ ist seit Anfang Oktober bei Kabel BW in SD und demnächst auch in HD zu empfangen. Bei Unitymedia ist der Sender im Oktober ebenfalls in SD und HD gestartet. Bei Kabel Deutschland ist SPORT1+ in HD und SD seit November auf Sendung.
Die Partie ist außerdem per Livestream im Internet auf LAOLA1.tv (www.laola1.tv) zu sehen. Zusammenfassungen sind in der Nacht zwischen 0.30 Uhr und 1 Uhr im SWR Fernsehen, am Donnerstag (25. November) zwischen 17.15 und 18.45 Uhr im ARD Digital-Kanal EinsPlus sowie bei Regio TV Euro3 zu sehen.

PM/VfB



EnBW TVR im Europapokal: Ein „Muss“ für alle Volleyballfans!

Die Spannung steigt in Rottenburg und Umgebung. Nur noch zwei Tage bis zum „Highlight der Saison“. Am Mittwoch, 24.11.2010, findet in der Tübinger Paul Horn-Arena das erste Europapokalspiel des EnBW TV Rottenburg vor heimischer Kulisse statt. Die Zuschauer erwartet beim Spiel gegen den österreichischen Klub TSV Sparkasse Hartberg „Dramatik pur“, wie es Kulttrainer Hans Peter Müller-Angstenberger voraussieht, denn: Wenn der EnBW TVR das Spiel gewinnt, kommt es zum alles entscheidenden „Golden Set“. „Das ist ein Muss für alle Volleyballfans“, zumal bereits das Hinspiel ein richtiger Thriller war, welchen Hartberg knapp mit 3:2 für sich entschieden hatte.

Den 17.11.2010 werden die Spieler des Rottenburger Erstligisten so schnell nicht vergessen. Beim Hinspiel in der 2. Runde des GM Capital Challenge Cups im österreichischen Hartberg wurde Geschichte geschrieben: Es war das erste Europapokalspiel in der bald 150-jährigen Historie des TV Rottenburg. "Es ist jedoch äußerst ärgerlich, dass wir dieses geschichtsträchtige Spiel nach 2:0-Führung noch aus der Hand gegeben haben" sagt Jörg Papenheim, Manager des EnBW TVR. "Trotzdem bin ich stolz darauf, dass wir Deutschland in Europa vertreten dürfen. Daheim wird uns das besser gelingen als vor einer Woche."

Trotz der unglücklichen Hinspielniederlage gibt man sich vor dem Rückspiel optimistisch im Rottenburger Lager. „Wir sind die bessere Mannschaft“ bringt es Papenheim auf den Punkt. Leider fehle seinem Team diese Saison oft die Konstanz, sodass enge Partien zu häufig noch verloren gingen. Dies sieht Müller-Angstenberger ähnlich: „Wir haben es selbst in der Hand, erst das Spiel und danach den Golden Set zu gewinnen“, sagte er, zumal im Hinspiel phasenweise gezeigt wurde, dass die Rottenburger den Österreichern zumindest physisch überlegen sind. Bei einem Rottenburger Sieg am Mittwoch – egal in welcher Höhe – gäbe es im Anschluss einen alles entscheidenden Extra-Satz, den sogenannten "Golden Set". Wer diesen gewinnt, zieht in das 1/16-Finale ein.

Natürlich hofft man beim EnBW TVR, dass am Mittwoch viele sportbegeisterte Zuschauer den Weg in die Paul Horn-Arena finden werden. „Ich hätte mir ehrlicherweise gewünscht, dass zum jetzigen Zeitpunkt schon etwas mehr Tickets verkauft worden wären“ zieht Papenheim eine Zwischenbilanz. „Es ist immerhin das erste Spiel gegen einen internationalen Gegner auf heimischem Boden, was will man als Fan mehr?“ Zumal die Ausgangslage nicht hätte spannender sein können und ein Volleyballkrimi praktisch vorprogrammiert ist. Günstige Karten gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen (siehe www.easy-ticket.de) bis Mittwoch 18:30 Uhr, danach an der Abendkasse der Paul Horn-Arena.

EnBW-TVR Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger und seinem Team ist es sehr bewusst, welch einmalige Gelegenheit das Spiel am Mittwoch in sich birgt. „Wir haben alle Möglichkeiten in unserer Halle mit unserem Publikum im Rücken die Hinspielniederlage wett zu machen und ins 1/16-Finale einzuziehen. Das wäre der Hammer! Ich bin überzeugt, dass wir ein spannendes Spiel sehen werden und hoffentlich den Golden Set.“ Einen Appell an alle Sportinteressierten der Region hat der leidenschaftliche Volleyballtrainer auch noch parat: „Ich wünsche mir, dass uns unsere tollen Fans gerade am Mittwoch im Europapokal zur Seite stehen und uns den entscheidenden Kick geben, die Begegnung zu gewinnen.“

Der Gewinner aus Hin- und Rückspiel der 2. Runde zieht in das 1/16-Finale ein, das zwischen dem 7. und 9.12. bzw. 14. und 16.12. ausgetragen wird.

Informationen zum Challenge Cup und alle anderen Paarungen findet man unter www.cev.lu.
Informationen zum TSV Sparkasse Hartberg gibt es unter www.volleyball.tsv-hb.net.
Karten ab 6,50 € bekommt man online unter www.easy-ticket.de, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder telefonisch unter 0711 / 2 55 55 55.

PM/TVR



Partner des VLW


VOLLEYBALL ERGEBNIS APP

Spielergebnisse und Ergebnisübermittlung in einer App - jetzt abholen und als Ergebnismelder registrieren!

PHOENIX II

Vereinsaccount, Meldung Kleinfeldmannschaften, ePass, Meldebogen, Zugang Staffelleiter
>>> https://vlw.it4sport.de

Newsletter abonnieren

Der VolleyNewsletter ist der offizielle Newsletter des Volleyball-Landesverbandes Württemberg e.V (VLW) und bringt wichtige Informationen aus der Volleyballwelt zeitnah und aktuell an alle Abonnenten.

JETZT ABONNIEREN

Veranstaltungen


Zum Event-Kalender

Rahmenspielplan

Hier geht es zum aktuellen Rahmenspielplan:
Spielbetrieb/Termine/Rahmenspielplan