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DVV-Pokal: Friedrichshafen will Revanche

Der VfB Friedrichshafen will zum elften Mal in Folge ins Halbfinale des DVV-Pokals. Dafür muss am Mittwoch (22. Dezember, 19.30 Uhr) im Viertelfinale ein Erfolg über evivo Düren her. „Unser Ziel ist ein Sieg", sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Aber wir sind gut beraten, sehr, sehr wachsam zu sein."

Als sich die Volleyballer vom VfB Friedrichshafen am Dienstagvormittag auf den Weg nach Düren machten, waren sie gut beraten, sich warm anzuziehen. Während am Bodensee kurz vor Weihnachten fast schon frühlingshafte Temperaturen Einzug hielten, herrscht im Westen der Republik nach wie vor Winter mit viel Eis und Schnee.

Nicht nur meteorologisch, sondern auch sportlich müssen sich die Häfler auf einiges gefasst machen, wenn am Mittwoch (22. Dezember, 19.30 Uhr) gegen evivo Düren das Viertelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm steht. „Unser Ziel ist ein Sieg", sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Aber wir sind gut beraten, sehr, sehr wachsam zu sein."

Vor fast genau einem Jahr nämlich waren es die Rheinländer, die alle Träume von der Teilnahme am Pokalfinale in Halle (Westfalen) wie Seifenblasen zerplatzen ließen. Am 30. Dezember 2009 bezwangen sie in der Arena Kreis Düren den VfB mit 3:1 und fügten dem Meister damit eine schmerzliche Niederlage zu, die auch in dieser Saison noch in den Köpfen aller Beteiligten steckt.

Dieses Mal soll es anders laufen. Zum elften Mal in Folge will Friedrichshafen den Einzug ins Halbfinale des Pokalwettbewerbs schaffen und damit dem Traum vom elften Pokalsieg in der Vereinsgeschichte einen weiteren Schritt näher kommen. „Es wird ja oft gesagt, dass der Pokal etwas Besonderes ist“, sagt VfB-Kapitän Joao José. „Und es ist wirklich so. In jeder Runde hängt es nur von einem Spiel ab, ob du weiterkommst oder nicht. Verlierst du auch nur ein einziges Mal, ist alles vorbei.“

Pünktlich zur Pokal-Revanche ist beim VfB das Selbstvertrauen zurückgekehrt. Auch dank Kontrahent Düren, der beim Bundesligaduell am vergangenen Samstag chancenlos war und in den Sätzen zwei und drei förmlich aus der ZF Arena geschossen wurde. „Wir müssen am Mittwoch genauso spielen wie am Samstag am Schluss“, sagt VfB-Zuspieler Lukas Tichacek. „Dann wird das auch wieder funktionieren.“

Darauf, dass die Häfler Aufschläge in fremder Halle nicht wie kaum zu kontrollierende Geschosse in ihrer Feldhälfte landen, hofft man im Dürener Lager. „Wenn Friedrichshafen wieder so gut aufschlägt, können wir nicht mithalten“, sagt Mittelblocker Stefan Hübner, der beim Pokalspiel voraussichtlich noch immer verletzungsbedingt ausfällt. „Wir müssen es schaffen, den ersten oder zweiten Aufschlag schon abzunehmen. Wenn die Jungs vom VfB erstmal ihren Rhythmus finden, wird es ganz schwer für uns.“

Gelingt Friedrichshafen der Einzug ins Halbfinale, winkt nur fünf Tage später wieder eine Reise in den Westen Deutschlands. In der Runde der besten Vier träfen sie am kommenden Montag (27. Dezember, 19.30 Uhr) auswärts auf die RWE Volleys Bottrop. Das Finale im DVV-Pokal findet am 6. März im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) statt.

PM/VfB



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