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DVV-Pokal: Friedrichshafen steht im Halbfinale

Zum elften Mal in Folge steht der VfB Friedrichshafen im Halbfinale des DVV-Pokals. Im Viertelfinale benötigten die Häfler nur 70 Spielminuten, bis das 3:0 (25:21, 25:19, 25:20) über evivo Düren unter Dach und Fach gebracht war. In der Runde der besten Vier warten nun die RWE Volleys Bottrop

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Joao José bejubelt den Einzug ins Pokal-Halbfinale. Das aber ist dem VfB-Kapitän noch lange nicht genug (Foto: Conny Kurth)

Der zweite von vier Schritten ist gemacht. Der VfB Friedrichshafen steht auch in dieser Saison im Halbfinale des DVV- Pokals und ist damit dem Traum vom Gewinn der bronzenen Trophäe ein weiteres Stück näher gekommen. Im Viertelfinale setzten sich die Häfler mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:20) gegen evivo Düren durch und qualifizierten sich dadurch zum elften Mal in Folge für die Runde der besten Vier.

Zugleich nahm der Deutsche Meister und Rekord-Pokalsieger damit erfolgreich Revanche für die Niederlage im Pokal-Halbfinale der vergangenen Saison. „Heute hatten wir nur ein Ziel: Wir wollten gewinnen“, sagte Außenangreifer Jeroen Trommel. „Mit einem 3:0 ist uns das doch ziemlich gut gelungen.“

Zumindest im ersten und zweiten Satz sah sich das VfB-Ensemble jedoch erheblicher Gegenwehr ausgesetzt. Düren, aufgrund der Verletzungen von Christian Dünnes und Michael Olieman ohne etatmäßigen Diagonalangreifer auf dem Feld, kämpfte um jeden Ball und hatte vor allem in Block und Verteidigung starke Szenen. Friedrichshafen wiederum spielte am Satzende seine Klasse aus und entschied so beide Durchgänge im Schlussspurt für sich.

Danach, so schien es, war der Wille der Gastgeber gebrochen und der VfB nicht mehr zu stoppen. Souverän entschieden die Häfler den dritten Satz und damit die gesamte Partie zu ihren Gunsten. Bester Punktesammler der 70-minütigen Partie war Friedrichshafens Adrian Gontariu mit 20 Zählern. Er kam damit auf fast doppelt so viele Punkte wie Dürens Bester, der Kameruner Zonzon, mit elf Zählern.

„Wir machen es uns immer wieder selbst schwer“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Das Ergebnis ist in Ordnung. Aber wir verschenken einfach zu viele Punkte.“ Und Kapitän Joao José meinte: „Wir haben gewonnen und das ist wichtig. Jetzt will ich ins Finale. Das Halbfinale reicht mir nicht.“

Im Halbfinale des Pokalwettbewerbs trifft Friedrichshafen am kommenden Montag (27. Dezember, 19.30 Uhr) wiederum auswärts auf den Bundesligavierten RWE Volleys Bottrop. „Das soll noch nicht die Endstation sein“, sagte Trommel. „Wir wollen ins Finale und wir wollen den Pokal.“ Im anderen Halbfinale treffen Generali Haching und der Moerser SC aufeinander. Die Sieger treten am 6. März 2011 im Gerry- Weber-Stadion in Halle (Westfalen) im Finale gegeneinander an.

PM/VfB



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