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TVR im Doppelpack

Am Samstagabend (20.02.2010, 20 Uhr, Paul Horn-Arena) steht für die Volleyballer des EnBW TV Rottenburg eine entscheidende Partie an. Zu Gast in der Paul Horn-Arena ist der Moerser SC. Mit einem Heimsieg würden die Domstädter vier Spieltage vor Saisonschluss weiter Platz 5 in der Tabelle festigen. Zuvor trifft die 2. Mannschaft in Rottenburg beim Württemberg Derby auf Friedrichshafen.

Doppelpack - Aktion:

Am Samstag, 20.02.10 spielen Rottenburgs Zweitligavolleyballer um 17 Uhr daheim in der Hohenberghalle gegen Friedrichshafen. Alle Inhaber von Dauerkarten für die 1. Bundesliga bekommen bei diesem Spiel freien Eintritt.
Die Inhaber von Dauerkarten der Herren 2 bekommen beim anschließenden Spiel der Herren 1 gegen Moers freien Eintritt.
In Zusammenarbeit mit der Firma Groß-Reisen fährt um 18:32 Uhr ein Sonderbus direkt vom Parkplatz an der Hohenberghalle nach Tübingen zum Erstligaspiel EnBW TV Rottenburg gegen den Moerser SC (Spielbeginn 20 Uhr). Alternativ fährt ein weiterer Bus um 19:09 Uhr ab Theoderich-Kapelle via Eugen-Bolz-Platz nach Tübingen.
Alle, die ein Ticket in der Hohenberghalle gekauft haben, bekommen bei Vorzeigen des Zweitligatickets in der Paul Horn-Arena eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis in Höhe von 2 €.


EnBW TV Rottenburg: Wichtiges Spiel gegen den Moerser SC

Die Niederlage gegen Königs Wusterhausen ist verdaut und der Alltag wieder eingekehrt. „Wir müssen gegen Moers unsere Chancen konsequenter nutzen“, so Müller-Angstenberger, der seine Mannschaft im Aufwind sieht. „Die Netzhoppers waren schon immer ein unbequemer Gegner und haben im richtigen Moment ein wichtiges Spiel und damit viel Selbstvertrauen gewonnen“, spielt der 38-jährige auf den Sieg der Randberliner gegen evivo Düren im Vorfeld der Partie gegen Rottenburg an. Seinem Team attestierte Müller-Angstenberger eine ordentliche Leistung und glaubt mit einer ähnlichen Leistung an einen Sieg gegen den Moerser SC. „Wir haben jetzt Matchbälle im Hinblick auf die Endplatzierung. Mit einem Sieg sichern wir wohl Platz 5, können unbeschwert in die letzten Saisonspiele gehen und vielleicht auch da eine Überraschung schaffen.“ Mit Generali Haching, evivo Düren und den RWE Volleys Bottrop hat es das Restprogramm der Rottenburger durchaus in sich. Gerade deshalb wäre ein Erfolg gegen Moers äußerst wichtig.

Die goldenen Zeiten, welche der Moerser SC in den neunziger Jahren (u.a. Deutscher Meister 1992) mit Spielern wie Frank Winkler oder Georg Grozer sen. hatte, sind mittlerweile Vergangenheit. Zwar konnte man im Jahre 2007 und 2009 ins Pokalfinale vorstoßen, doch in dieser Saison läuft es bei der umgekrempelten Mannschaft nicht wie gewünscht. Die Gäste haben kurz vor Ende der Spielzeit erst drei Siege auf dem Konto und sind in akuter Abstiegsnot. Allerdings mussten beispielsweise die Rottenburger beim knappen 3:2-Sieg im Hinspiel über fünf Sätze gehen und auch Tabellenführer Friedrichshafen lag gegen Moers mit 0:2-Sätzen zurück, ehe man doch noch mit 3:2 die Oberhand behielt. Obwohl der MSC Tabellenvorletzter ist, darf man sie nicht unterschätzen. „Moers hat eine junge Mannschaft die etwas unkonstant spielt. Gute Phasen wechseln sich mit schwachen ab, das haben wir im Hinspiel zu spüren bekommen.“ Nach 2:0-Satzführung des EnBW TVR spielte Moers groß auf und die Rottenburger hatten alle Mühe um die Partie noch knapp zu gewinnen. „Wir müssen alles geben, um den MSC nicht ins Rollen kommen zu lassen“, so Müller-Angstenberger.

PM/TVR



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