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Häfler Volleyball-Jugend ist spitze

Der VfB Friedrichshafen ist nicht nur bei den Profis Spitze. Auch im Jugendbereich haben die Volleyballer vom Bodensee einiges vorzuweisen. Bei den württembergischen Meisterschaften ihrer Altersklassen haben sie drei Meistertitel eingefahren und sind zwei Mal Vizemeister geworden.

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Ohne Satzverlust: Die U20-Jugend des VfB Friedrichshafen unter Trainer Adrian Pfleghar marschierte souverän zum württembergischen Meistertitel. (Foto: Günter Kram)

Die U20-Jugend unter Trainer Adrian Pfleghar schmetterte sich ohne Satzverlust durch das diesjährige Turnier des württembergischen Landesverbandes (VLW). Die Jungs vom Bodensee haben im Finale auch Dauerrivale TV Rottenburg mit 2:0 bezwungen. Als Meister hat sich die VfB-Mannschaft ebenso wie der Vize-Meister für die Süddeutsche Meisterschaft qualifiziert. Die soll noch nicht die Endstation sein. Vielmehr will die U20 hier das Ticket für die Deutsche Meisterschaft im Mai im hessischen Langen lösen.
Der Großteil der U20 absolviert seine Liga-Spiele bei den Volley YoungStars in der zweiten Liga. Mit Federico Cipollone, Severin Weiß, Steffen Moosherr, Heiko Schlag, Sascha Mosig und Jonas Hoffmann spielen dort gleich sechs Akteure. Außerdem gehören Daniel Heidak, Jannik Harms, Christian Hesse, Markus Dürnay und Tom Grozer zum siegreichen VfB-Team.

Auch die Häfler U18-Jugend ist in Württemberg top. Am 20. März hat das Team von Paolo Cipollone souverän den Titel erschmettert und auf dem Weg dorthin alle Partien mit 2:0 gewonnen. Sowohl in der Vorrunde gegen die Sportschule Waldenburg und den TV Rottenburg als auch im Halbfinale gegen den Gastgeber, TV Hausen, gewannen die Häfler deutlich. Das erneute Aufeinandertreffen gegen den TV Rottenburg im Finale endete ebenfalls mit einem deutlichen 2:0 Sieg für den VfB Friedrichshafen. Zur U18 des VfB Friedrichshafen gehören Federico Cipollone, Tobias Spägele, Adrian Hoffmann, Jonas Hoffmann, Tim Dobbert, Johannes Elsässer, Richard Schaugg, Mirko Fischer, Alexander Köppe, Matthieu Colas, Johannes Becker, Jannik Harms. Außerdem dabei: der erst 13-jährige Sebastian Spägele, der für den kurzfristig erkrankten Marc Moosherr eingesprungen war.

Das Ticket zur Deutschen Meisterschaft bereits gelöst hat die U16-Jugend des VfB Friedrichshafen. Ebenso wie auf VLW-Ebene lieferten sich die jungen Häfler auch bei den Regionalmeisterschaften in Schwenningen einen heißen Kampf gegen den TV Rottenburg.
Der VfB Friedrichshafen wollte Revanche für die Finalniederlage bei den Württembergischen nehmen und ging konzentriert zu Werke. Immer drei, vier Punkte vorn und mit 24:21 in Führung, wollten sie den ersten Satz nach Hause bringen. Doch dann verließ die Häfler der Mut, sie machten ein paar leichte Fehler und gaben den Durchgang mit 26:28 ab. Zwar kämpften sie tapfer weiter, aber auch der zweite Satz ging mit 26:24 knapp an Rottenburg. „In entscheidenden Situationen merkt man, dass unsere Spieler im Schnitt ein Jahr jünger sind“, erklärte Trainer Paolo Cipollone. Christian Diemers und Leon Stößel sind mit ihren 15 Jahren die ältesten in der U16-Mannschaft, die restlichen Akteure sind erst 13 oder 14 Jahre alt. Die Enttäuschung über die Endspielniederlage währte bei Christian Diemers, Daniel Dopfer, Jan Jalowietzki, Moritz Rauber, Jakob Günthör, Jannis Hopt, Jannis Reimerink, Leon Stößel, Marvin Faas, Marlon Faas, Lyonel Faas, Fabian Kirchmaier und Sebastian Spägele nur kurz. Denn auch der zweite Platz berechtigt zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Mühldorf/Bayern am 1. und 2. Mai.

Den ersten württembergischen Meistertitel heimste die männliche U14-Jugend des VfB Friedrichshafen bereits am 16. Januar ein. „Die Jungs haben sich zum Turnier hin unheimlich gesteigert und gemerkt, dass sich konsequentes Training auszahlt“, freute sich Trainer Jürgen Jammer. Beim Meisterschaftsturnier haben die Häfler von Anfang an aufmerksam gespielt und ihre drei Vorrundenspiele gegen Stuttgart, Rottenburg und Waldenburg alle mit 2:0 gewonnen. Im Halbfinale ging’s gegen Sindelfingen ebenso erfolgreich weiter wie beim 2:0-Sieg im Endspiel gegen Bad Waldsee. „Ich bin äußerst zufrieden mit den Jungs und dem ersten Platz in der Württembergischen Meisterschaft“, lobte Jürgen Jammer sein Team und blickt bereits nach vorn: „Jetzt dürfen wir uns nicht ausruhen, sondern wollen schauen, was wir auf der Süddeutschen Meisterschaft erreichen können.“ Zum VfB-Team gehörten Julian Brauchle, Matthias Günther, Sascha Kaleck, Maxim Kobsar, Yannick Maurer, Paul Prohmann und Moritz Rauber.

Die Jüngsten im VfB Friedrichshafen, die U12-Jugend, können ebenfalls eine Vizemeisterschaft vorweisen. Bis zum Endspiel hatten sich die Häfler gegen Mutlangen, Tübingen, Ölbronn und Geißelhardt souverän mit jeweils 2:0 Sätzen durchgesetzt. Die einzige Niederlage im Finale trug der VfB mit Fassung, zumal Nicolas Hornikel, Jakob Jammer, David List, Daniel Baumann und Nico Bloching gute Leistungen gezeigt hatten. „Für uns ist der zweite Platz ein großer Anreiz, im nächsten Jahr ganz nach vorne zu kommen“, sagte Jürgen Jammer.

(VfB/ G.Schulte-Hoppe)



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