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DVV-Pokalfinale: Stuttgart und Friedrichshafen fahren am 06.03. nach Halle!

LogoDas war ein Jahresabschluss, wie er besser nicht sein könnte: In den Halbfinals in der letzten Woche des Jahres 2010 gelang den Württembergischen Vereinen der Coup: Der VfB Friedrichshafen und Smart Allianz Stuttgart zogen ins Finale des DVV-Pokals am 06.03.2011 in Halle/Westfalen. Da lohnt sich die weite Fahrt für die württembergischen Volleyballfans gleich doppelt!


06.03.2011 Carolinen Volleyball DVV-Pokalfinale
in Halle/Westfalen

Frauen: Smart Allianz Stuttgart - VfB Suhl
Männer: VfB Friedrichshafen - Generali Haching


Tickets:
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GERRY WEBER Ticket-Center
Weidenstr. 2
33790 Halle/Westfalen
Telefon: +49 (0) 5201-81 80
Fax: +49 (0) 5201-818 199
E-Mail: karten@gerryweber-world.de
Alle Infos: www.gerryweber-stadion.de

Pokalfinale mit großer DVV-POKALPARTY am 05.03.2011 mit vietentours
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Berichte zu den Halbfinals:

Smart Allianz schafft Pokalsensation und erreicht Finale

Bundesligatabellenführer Smart Allianz Stuttgart hat nach einem hart umkämpften und äußerst packenden Fünf-Satz-Match mit 3:2 (15:25, 14:25, 25:22, 25:19, 19:17) über den Dresdner SC das DVV-Pokalfinale in Halle Westfalen erreicht. Dort trifft Stuttgart am 6. März auf den VfB Suhl, der Sonthofen im zweiten Halbfinale 3:1 bezwang.

Vor 1100 Zuschauern in der Hegel-Halle in Stuttgart lieferten sich zwei der besten deutschen Teams auch im entscheidenden fünften Satz einen jederzeit hochklassigen Schlagabtausch. Die Stuttgarterinnen konnten nach Zwischenständen von 15:15 und 17:17 schließlich nach einer bemerkenswert kämpferischen Leistung mit 19:17 gewinnen.

Nach zwei Sätzen hatte es noch nach einer Lehrstunde der Dresdnerinnen ausgesehen. Den Stuttgarterinnen gelang kaum etwas, sie mussten sich teilweise vorführen lassen. Im dritten Satz aber entdeckte die Mannschaft von Trainer Jan Lindenmair ihr großes Kämpferherz und drehte ein längst verloren geglaubtes Spiel. Der vermeintlich sichere Sieger aus Dresden gab das Heft aus der Hand. Dem 25:22 folgte ein 25:19 im vierten Satz.

Der Volleyball-Krimi über am Ende 118 Minuten setzte sich im entscheiden Satz fort. Zweimal - beim 14:15 und 15:16 - hatte Dresden die Chance, die Partie zu entscheiden. Die Stuttgarterinnen aber kämpften sich zurück. Nach einer 18:17-Führung gelang Smart Allianz schließlich der Sprung ins Finale und damit der größte Erfolg der Vereinsgeschichte.

"Ein unglaublicher Erfolg", sagte Smart Allianz Trainer Lindenmair. "Vor allem nach einem solchen Start. Wir können nur dem Publikum danken, das uns trotzdem unterstützt hat. Ohne diese Kulisse hätten wir das Spiel nicht so drehen können", so Lindenmair. "Wir wussten, wenn wir gut spielen, gewinnen wir. Dass diese Mannschaft eine unglaubliche Moral hat, das wussten wir. Wir sind sehr stolz, dass wir das Finale erreicht haben"

PM/SAS



VfB Friedrichshafen: Halle – wir kommen!

Der VfB Friedrichshafen steht zum elften Mal im Finale des DVV-Pokals. Im Halbfinale bezwang der Meister und Rekordpokalsieger die RWE Volleys Bottrop souverän mit 3:0 (25:15, 25:18, 25:18) und darf damit endlich wieder nach der bronzenen Trophäe greifen. Im Endspiel trifft der VfB am 6. März 2011 auf Titelverteidiger Generali Haching

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Kein Durchkommen: Gegen einen starken VfB Friedrichshafen war für Tim Elsner und die RWE Volleys Bottrop im Pokal-Halbfinale nichts zu holen (Foto: Conny Kurth)

Halle – wir kommen! Nach zwei Jahren findet das Finale im DVV-Pokal endlich wieder mit den Volleyballern vom VfB
Friedrichshafen statt. Zum elften Mal dürfen sie am 6. März 2011 im Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen) nach der bronzenen Trophäe greifen. „Zwei Jahre waren wir nicht dort. Wollen wir doch mal schauen, was sich verändert hat“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu. „Und wenn wir schon mal dort sind, wollen wir den Pokal auch mit nach Hause nehmen.“

Moculescu hatte allen Grund zur Freude. Nicht nur, weil der DVV-Pokal nun zum Greifen nahe ist. Sondern auch, weil der VfB den RWE Volleys Bottrop im Halbfinale nicht den Hauch einer Chance ließ. Nur 66 Spielminuten benötigten die Häfler, bis das 3:0 (25:15, 25:18, 25:18) unter Dach und Fach gebracht war. Wie bereits im Pokal-Achtel- und Viertelfinale blieben sie damit ohne Satzverlust.

„Wir wollten heute deutlich gewinnen und haben das geschafft“, sagte Moculescu. „Wir haben gut aufschlagen und konnten die Schwächen in der Bottroper Annahme gut ausnutzen. Im zweiten Satz haben wir es zwischenzeitlich selbst ein bisschen spannend gemacht. Wir dachten wohl, es ist etwas zu ruhig.“

Nach souveränem ersten Satz führte Friedrichshafen auch im zweiten Durchgang bereits mit 8:3 und erlebte dann, wie Bottrop sich mit einigen sehenswerten Blocks zurück ins Spiel kämpfte. Beim 11:12 war der VfB erstmals ins Hintertreffen geraten und lieferte sich dann – sehr zur Freude der 1.100 Zuschauer in der Dieter Renz Halle – mit den RWE Volleys bis zum 17:17 einen packenden Kampf. Nun mit Juraj Zatko anstelle von Lukas Tichacek im Zuspiel aber besann man sich auf die eigenen Stärken und entschied sowohl den zweiten als auch den dritten Abschnitt für sich.

„In den vergangenen Tagen haben wir viel und hart trainiert. Das hat sich ausgezahlt“, sagte Friedrichshafens Diagonalangreifer Adrian Gontariu, der mit 19 Zählern die meisten Punkte zum Sieg beisteuerte. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht und ich bin sehr froh, dass wir im Finale stehen.“ Das allerdings ist für den Rumänen noch nicht genug. Schließlich wartet im Endspiel Titelverteidiger Generali Haching, der sich im Halbfinale mit 3:1 gegen den Moerser SC durchsetzte und dem VfB Anfang Dezember die erste Saisonniederlage beibrachte. „Es gibt da noch ein nicht beendetes Geschäft zwischen uns“, so Gontariu. „Wir haben etwas gutzumachen.“

Das hat auch Nikola Rosic. Zwei Mal stand der Häfler Libero bereits im Pokalfinale und zwei Mal verlor er. Im dritten Anlauf will er nun den bronzenen Pokal endlich selbst in den Händen halten. „Ich bin sehr, sehr glücklich, zum dritten Mal das Finale zu erleben“, sagte er. „Jetzt wünsche ich mir sehr, auch einmal zu gewinnen.“

PM/VfB



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