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Beach-WM: FIVB verkürzt und verschiebt WM - Sara Goller: "Katastrophenplanung"

Aufgrund von Fernseh-Interessen hat der Volleyball-Weltverband FIVB die diesjährige Beach-Volleyball Weltmeisterschaft in Rom/Italien auf den 13. bis 19. Juni verschoben. Ursprünglich sollten die Titelkämpfe vom 16. bis 26. Juni stattfinden und somit deutlich gestreckter ausgetragen werden. In Rom gehen Julius Brink/Jonas Reckermann als Titelverteidiger an den Start, nachdem sie 2009 in Stavanger/Norwegen als erstes europäisches Team sensationell die WM-Krone gewannen. Bei den Frauen sind April Ross/Jen Kessy (USA)

Da der übertragene Sender täglich mindestens vier Stunden live von der Beach-WM berichten möchte, am ursprünglichen Termin jedoch auch Sendeverpflichtungen mit Wimbledon bestanden, kam die FIVB der Bitte des TV-Senders nach. Die Spieler begrüßen die Verschiebung nicht unbedingt, da auch unmittelbar davor der Grand Slam in Peking/China terminiert bleibt und somit eine ideale Vorbereitung anders aussieht: „Das ist natürlich eine Katastrophenplanung. Es ist schon öfter so gewesen, dass die sportliche Sinnhaftigkeit bei der FIVB nicht im Vordergrund stand. Aus unserer Perspektive ist es so, wenn es sehr gut in Peking läuft, spielen wir am Samstag noch in Peking und müssen am Montag die erste Partie in Rom bestreiten. Allerdings sind die Bedingungen für alle gleich, denn ich glaube, die wenigsten Top-Teams lassen den Grand Slam weg. Aber gute sportliche Planung und Sinnhaftigkeit sieht anders aus“, sagt Sara Goller.

Da alle Turniere von 2011 und 2012 relevant für die Olympia-Qualifikation sind und bei Grand Slams und den Weltmeisterschaften deutlich mehr Punkte zu erzielen sind als bei „normalen“ Events, können es sich die Teams nicht leisten, ein Turnier der Kategorie Peking wegzulassen.

Die WM, die mit insgesamt 1 Million US Dollar Preisgeld (je 500.000 für Frauen und Männer) dotiert ist, wird mit zwei 48-er Teilnehmerfeldern absolviert. Zunächst gibt es eine Gruppenphase mit zwölf Vierergruppen pro Geschlecht, anschließend folgt die Ko-Phase der besten 32 Teams, für die sich die zwölf Gruppensieger und –zweiten sowie die besten acht –dritten qualifizieren.

Quelle: DVV



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