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DVV-Pokalfinale: Schüler gegen Lehrmeister - Bilanz spricht für den VfB

Es ist das Traumfinale schlechthin, auf dass sich die Volleyball-Fans am kommenden Sonntag (06. März) freuen dürfen. Im Carolinen Volleyball DVV-Pokalfinale stehen sich ab 15.30 Uhr im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen Generali Haching und der VfB Friedrichshafen gegenüber. Im Klartext heißt das, der Pokalverteidiger und nationale Vizemeister trifft auf den deutschen Meister oder anders beschrieben: Aktueller Tabellenzweiter der Bundesliga gegen den Spitzenreiter bzw. Pokal-Hattrick-Anwärter Haching gegen Rekordsieger Friedrichshafen.

In 42 Begegnungen gegen Generali Haching gab es 35 Siege für die Moculescu-Schützlinge

Es ist auch das Duell zweier Startrainer: „Schüler“ Mihai Paduretu (44) gegen „Lehrmeister“ Stelian Moculescu (60). Beide in Rumänien geboren, in Deutschland haben sie Volleyball-Geschichte geschrieben. Ex-Nationalspieler Armin Dewes, der unter beiden gespielt hat und inzwischen für den Zweitligisten TSV Grafing schmettert, hat in der März-Ausgabe des Volleyball-Magazin die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Trainer dargestellt: „Beide stehen für Power-Volleyball und verlangen von ihren Spielern, hohes Risiko zu gehen.“ Nach Meinung von Dewes hat der Pokalverteidiger aus Haching einen kleinen Vorteil für das Finale im GERRY WEBER STADION, „weil sie mehr Erfahrung mit dieser Arena haben.“

Die bisherige Bilanz beider Klubs spricht allerdings eine andere Sprache. Hier liegt der Vorteil eindeutig auf Seiten der Friedrichshafener. Seit dem Erstliga-Aufstieg Hachings in der Saison 1999/2000 standen sie sich in der Bundesliga bislang 37 Mal gegenüber: Der VfB hat 31 Spiele gewonnen und nur sechs verloren. Darunter gibt es 17 Heimsiege und eine Heimniederlage. Haching hat zuhause fünf Siege auf dem Konto, aber auch 14 verlorene Duelle.
Friedrichshafens Heimbilanz verteilt sich wie folgt: neun Mal 3:0, sechs Mal 3:1, zwei Mal 3:2 und ein 1:3 (drittes Play-off-Finale der Saison 2009/2010).
Hachings Werte lauten: zwei Mal 3:0, je drei Mal 3:2 und 2:3, sechs Mal 1:3 und fünf 0:3 Niederlagen.

Im Pokal sind die aktuell besten Teams der Deutschen Volleyball-Liga bislang fünf Mal aufeinander getroffen. Die ersten vier Vergleiche gewannen die Häfler: Halbfinale 2001/2002 3:1, Finale 2002/2003 3:1, Viertelfinale 2004/2005 3:0, Viertelfinale 2006/2007 3:0. Mit dem fünften Schlagabtausch gab es allerdings einen Paukenschlag. Generali Haching siegte daheim im Halbfinale der Saison 2008/2009 mit 3:1 und holte sich dann im März 2009 im GERRY WEBER STADION den ersten Titel seiner Vereinsgeschichte (3:1 gegen den Moerser SC).

Am 6. März 2011 folgt nun das sechste Pokal-Duell und Mittelblocker Dewes kann sich nicht auf einen Sieger festlegen: „Es gilt die alte Prämisse, nach der die Tagesform entscheidet. Es wird eine knappe Kiste.“

Was auch für das Finale der Frauen gilt, in dem sich ab 13.00 Uhr in der ostwestfälischen Eventarena der VfB Suhl und Smart Allianz Stuttgart gegenüberstehen. Die Thüringerinnen haben 2008 in HalleWestfalen den Pokal gewonnen, für die Schwäbinnen ist es die erste Endspielteilnahme.

Carolinen Volleyball DVV-Pokalfinale (GERRY WEBER STADION / HalleWestfalen)
06. März - 13.00 Uhr: VfB Suhl vs. Smart Allianz Stuttgart
06. März - 15.30 Uhr: Generali Haching vs. VfB Friedrichshafen


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DKB-VISA-Card als Eintrittskarte zum DVV-Pokalfinale in HalleWestfalen
Die Partnerschaft macht es möglich: Wenn am 06. März 2011 in HalleWestfalen beim Carolinen Volleyball DVV-Pokalfinale das Highlight der nationalen Volleyballszene steigt, sind DKB-VISA-Card-Inhaber im Vorteil. Die DKB-VISA-Card gilt zugleich als Eintrittskarte zu den Finalspielen, denn jeder DKB-Kunde erhält bei Vorlage seiner DKB-VISA-Card am DKB-Tickethinterlegungsschalter am Stadioneingang kostenlos sein Ticket zu den Endspielen. Nähere Information gibt es hier: http://www.dkb.de/aktion/2011

Vereins-Sonderaktion
Volleyball-Vereine können erneut mit der Spezialaktion >Vereinsbonus< (zum Beispiel 50 Karten zum Preis von 41) live dabei sein, günstig Karten erwerben und mit etwas Glück unter anderem ein Spezialtraining bei einer Volleyball-Persönlichkeit gewinnen. Diejenigen Vereine, die aus ihrem Regionalbereich (es gelten folgende acht Bereiche: Nord: Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern / Nordost: Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt / Nordwest: Niedersachsen, Bremen / West: Nordrhein-Westfalen / Süd: Baden-Württemberg / Südost: Bayern/ Südwest: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland / Ost: Sachsen, Thüringen) am meisten Tickets ordern (mindestens 50), können ein Training gewinnen (bei mehreren Vereinen entscheidet die Höchstzahl bzw. bei gleicher Zahl das Los). Für den zweiten Platz (mindestens 30 Tickets) gibt es Tickets für das ATP-Rasentennisturnier GERRY WEBER OPEN oder für ein Volleyball-Länderspiel ihrer Wahl, die Drittplatzierten (mindestens 20 Tickets) erhalten Sachpreise.

Vorverkauf für Volleyball-Gala und Finaltag
Eintrittskarten sind im GERRY WEBER Ticket-Center (Weidenstraße 2, 33790 HalleWestfalen) oder online unter www.gerryweber-world.de erhältlich. Neben den Kategorien I bis IV sowie der Spezialaktion >Vereinsbonus< gibt es für die Endspiele 2011 auch wieder eine Familienkarte. Mit dieser können zwei Erwachsene und zwei Kinder (bis einschließlich 15 Jahre) für 65 Euro in der Kategorie I Volleyball-Spitzensport live erleben. Zudem sind Karten für die am 05. März (Samstag) 2011 ab 19.30 Uhr im GERRY WEBER Event & Convention Center HalleWestfalen stattfindende Volleyball-Gala zum Preis von 89 Euro erhältlich. Darüber hinaus ist auch ein sogenanntes >großes Volleyball-Paket< mit Gala, Übernachtung und Pokalfinale (Karte Kategorie I) zum Preis von 239 Euro pro Person im Doppelzimmer (38 Euro Aufschlag für ein Einzelzimmer sowie 60 Euro Aufpreis für eine VIP-Karte) käuflich zu erwerben. Ansprechpartner ist hier der DVV-Partner Vietentours, der im Internet unter www.vietentours.com oder per Email unter info@vietentours.de zu erreichen ist.

PM/GW



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